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Tabak in der Medizin

  • by: Marita Mróz
  • 28 Februar 2019
tobacco

Tabak in der Medizin

Die weit verbreitete Verwendung von Tabakblättern für die Herstellung von Zigaretten, Zigarren und Pfeifentabak macht diese Pflanze nur aus der Sicht der Kulturpflanze sichtbar. Manchmal werden die ornamentalen Eigenschaften bestimmter Tabaksorten (Flügeltabak, Sandera-Tabak, Waldtabak) erwähnt. Es wird auch auf die Verwendung von verarbeiteten Tabakblättern als natürliches Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten oder als Material für die Düngemittelproduktion hingewiesen. Die Verwendung in der Tabakindustrie ist jedoch überwiegend. Sowohl Ärzte als auch Zigarettenhersteller informieren uns über die schädlichen Auswirkungen des in Zigaretten enthaltenen Nikotins auf den Körper. Aber der Tabakkonsum in der Medizin wird selten erwähnt.

Rhinitis, Nebenhöhlen, Tuberkulose…..

Tabak in unverarbeiteter Form, ohne chemische Zusätze, wird seit Jahrhunderten zur Behandlung von häufigen Krankheiten wie Rhinitis, Sinusitis und sogar Tuberkulose eingesetzt. Tabakpulver, als Schnupftabak, wurde von Ärzten bei Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen, Erblindung, Blindheit, Magen, Hydrozephalus empfohlen. Katharina von Medici betrachtete Schnupftabak als die Täterin ihrer Heilung von lästigen Migräne.
Fortschritte in der Medizin bei der Erforschung des in Tabakblättern enthaltenen Nikotins haben seine Wirkung auf die menschliche Gesundheit bestätigt und ihm mehr Schaden zugefügt als Pro-Gesundheit. Viele Jahre lang durchgeführte Forschungen deuten jedoch auf die Möglichkeit hin, Tabak als eine Pflanze zu verwenden, die im Kampf gegen Krebs hilfreich ist.

Zur Rettung von Krebspatienten

Es stellt sich heraus, dass Tabak im Kampf gegen einen der Krebsarten des Immunsystems, nämlich das follikuläre Lymphom, eingesetzt werden kann. Gentechnisch veränderter Tabak produziert Immunglobuline, die in experimentellen Krebstherapien eingesetzt werden. Gentechnisch veränderter Tabak produziert in seinen Zellen das immunpräressive Protein Inerculin 37 (IL-37). Es wird in unserem Körper natürlich nur in kleinen Mengen synthetisiert. Seine starken entzündungshemmenden Eigenschaften können bei der Behandlung von Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Arthritis sowie bei onkologischen Therapien eingesetzt werden. Inerculin 37 kann unter Laborbedingungen von E. coli-Bakterien synthetisiert werden, ist aber ein kostspieliger und ineffizienter Prozess. Das Verfahren zur Gewinnung dieses Proteins aus Blättern von gentechnisch verändertem Tabak ist viel wirtschaftlicher. Es ist voll funktionsfähig, während niedrige Produktionskosten eine schnelle Entwicklung der Therapie mit Inerculin 37 aus dem Gewebe von Tabakblättern erwarten lassen.

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