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Virginia-Tabak – Anbau

  • by: Arkadiusz Zieba
  • 2 März 2020
Virginia-Tabak

Virginia-Tabak – Blätter

Virginia-Tabak ist als heller, großblättriger Tabak bekannt. Es gibt viele interessante Dinge aus der Literatur darüber zu lesen. So hat beispielsweise ein Mann, der Tabakblätter trocknet, versehentlich Holzkohle statt Holz in ein brennendes Feuer geworfen. Dadurch wurden die Blätter gelber. Dadurch stieg der Preis dieser Tabaksorte an. Dies wurde auch als der Beginn des leichten Tabaks angesehen. Im Gegensatz dazu sind die Blätter des Virginia-Tabaks während der Vegetationsperiode groß und hellgrün.

Virginia-Tabak – Anbau

Der Virginia-Tabak selbst wird auf sandigen, leichten und mittelhumosen Böden angebaut. Die Auspflanzung sollte von Ende April bis Mitte Mai erfolgen. Da es sich um eine thermophilische Pflanze handelt, ist es wichtig, dass die Anbaufläche ausreichend sonnig ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die richtige Düngung, die sowohl das Wachstum als auch die Qualität der Blätter beeinflusst. Das Element, das der Tabak mag, ist auf jeden Fall Stickstoff, daher ist es wichtig zu überprüfen, ob die Pflanzen ihn in ausreichender Menge geliefert haben. Natürlich ist eine Überdosierung von Stickstoff genauso schlimm wie ein Mangel. Dies führt zu einer Erhöhung der Proteinmenge in den Blättern. Eine gute Prognose für Virginia-Tabak ist Mais, Raps oder Getreide. Es wird jedoch nicht empfohlen, Tabak auf einem Feld anzupflanzen, auf dem zuvor Tomaten oder Kartoffeln angebaut wurden.

Virginia-Tabak – Pflanzenkrankheiten

Die biologischen Agenzien, die Tabakkrankheiten verursachen, sind in erster Linie Pilze. Andere Gruppen von Mikroorganismen sind Bakterien und Viren. Je früher wir die Krankheitsrisiken von Pflanzen bemerken und erkennen, desto schneller können wir Maßnahmen ergreifen, um ihre Entwicklung zu verhindern. Daher ist es sehr wichtig, die Pflanzen sowohl in der ersten Wachstumsphase als auch bereits auf der Plantage zu kennen und zu beobachten. Eine sehr beliebte Tabakkrankheit ist Peronospora hyoscyami f. sp. tabacina. Es breitet sich durch Luftströmungen aus und greift das Blattgewebe an der Wende von Juni und Juli an. Sie äußert sich durch das Auftreten gelber oder hellgrüner Flecken auf der Oberseite des Blattes. Auf dem unteren Teil des Blattes hingegen ist ein grau-blauer Ausschlag zu sehen. Wenn er frühzeitig angreift, kann er die gesamte Tabakplantage zerstören. Der Pilz Alternaria alternata verursacht eine weitere Krankheit. Hier sehen wir gelbe Flecken in den braunen Ringen. Oder die Schwarzfäule in den Wurzeln von Thielaviopsis basicola, Sohn. Chalara elegans, die ein schwächeres Wachstum und eine vorzeitige Vergilbung der Blätter verursacht.

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